Foto von Stephan Röhl auf Flickr: Matthias Wissmann (Präsident Verband der Automobilindustrie), Heinrich-Böll-Stiftung Sorge treibt in diesen Tagen die deutsche Automobilindustrie um über die wirtschaftliche Entwicklung auf der Welt. Ihr Präsident Matthias Wissmann hat sich jetzt in einem bemerkenswerten Interview in

Die Wirtschaftsdaten in Deutschland sind geschönt. Die im Haushalt ausgewiesenen Ausgaben sind zu niedrig und die Einnahmen des Staates zu hoch angesetzt. Denn der historische Tiefzins der Europäischen Zentralbank (EZB) und ihre unorthodoxe Geldpolitik, die eigentlich eine planwirtschaftliche Wirtschaftspolitik ist,

In den großen Problembereichen unserer Zeit haben wir es mit einem Versagen der Staatswirtschaft zu tun. Die Währungsunion ist mit ihren politisch festgelegten Wechselkursen im Scheitern begriffen. Auch die bürokratisch organisierte Energiewende steht vor dem Scheitern. Das macht uns Sorgen.

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