Das Tohuwabohu der Euro-„Retter“

 international trade news

 Die Eurokrise wird einige etablierte Parteien bis zur Bundestagswahl am 22. September 2013 mehr in Atem halten als ihnen lieb ist. Das gilt vor allem für die Union. Sie wird sich laut des FDP-Bundestagsabgeordneten Frank Schäffler – auch um die Konkurrenzpartei Alternative für Deutschland (AfD) auf Abstand zu halten – noch stärker als bislang als Euroretter verkaufen. Doch durch die Rettungsversuche werde die Gemeinschaftswährung nicht sicherer, schreibt der Bundestagsabgeordnete in einem Gastbeitrag für International Trade News. Was der Euro jetzt benötige, seien Austritts- und Ausschlussrechte.

Gastbeitrag bei International Trade News

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