Alt und Jung rücken wieder enger zusammen

Mehrgenerationenhaus„Es ist spannend, was Sie hier modellhaft ausprobieren“, sagten die FDP-Politiker Frank Schäffler und Stephen Paul bei ihrem Besuch im Mehrgenerationenhaus in der Herforder Ottelau. „Die Idee, wie hier Alt und Jung wieder enger zusammenrücken, erscheint uns zukunftsweisend.“

Die Freidemokraten informierten sich beim Geschäftsführer des Deutschen Roten Kreuzes in Herford, Ralf Hoffmann, und der Leiterin des Mehrgenerationenhauses, Christiane Wiengarn, über alle Einzelheiten des einzigartigen Projekts. Das Mehrgenerationenhaus „Alte Schule Ottelau“ ist vor einem halben Jahr am 4. September 2008 eröffnet worden und wird vom Herforder Roten Kreuz betrieben.

Ein Café als Treffpunkt besteht bereits. Hinzu kommen bald 20 barrierefreie und bezahlbare Wohnungen für ältere Menschen. Es gebe schon erste Interessenten, erklärte Ralf Hoffmann voll Freude. Ebenfalls in der „Alten Schule Ottelau“ befindet sich eine Kindertagesstätte, die als anerkanntes Familienzentrum neben der Kinderbetreuung eine ganze Reihe weiterer Angebote für Eltern und ihre Kinder macht.

Frank Schäffler sieht das Mehrgenerationenhaus als Ort, wo sich ältere Menschen nicht einsam fühlen müssen und sich mit ihrer Erfahrung und ihren Fertigkeiten einbringen können: „In lockerer Atmosphäre treffen sich hier Junge und Alte, knüpfen neue Kontakte und gestalten gemeinsam ihre Freizeit.“

Stephen Paul dankte dem Roten Kreuz und allen ehrenamtlich Aktiven: „Sie beleben mit ihrem persönlichen Einsatz diesen Stadtteil und fördern den Zusammenhalt zwischen den Generationen in Herford.“ Der Erfolg des Mehrgenerationenhauses werde auf den ganzen Wittekindskreis ausstrahlen und könne Vorbild für weitere Projekte sein.

Beide Politiker sagten Ralf Hoffmann gerne zu, den Aufbau des Mehrgenerationenhauses in Zukunft nach Kräften zu unterstützen und positiv zu begleiten.

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