Die Geldpolitik ins Blickfeld rücken

Interview mit der Zeitschrift „eigentümlich frei

03.11.2008

ef: Herr Schäffler, 500 Milliarden Euro will die Bundesregierung zur Bewältigung der Finanzkrise bereitstellen, einen Großteil davon „nur“ indirekt als Absicherung und Garantieen, jedoch 80 Milliarden als Direktfinanzierung von Banken. Der letztere Betrag stellt gut drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts Deutschlands dar. Kann das überhaupt gutgehen?
Schäffler: Gut geht da leider gar nichts. Es ist der verzweifelte Versuch des Staates, seine eigenen Fehler zu korrigieren. Aber leider treibt man den Teufel mit dem Beelzebub aus. Die Zinssenkungspolitik der Zentralbanken und die weiter ungehemmte Ausweitung der Staatsverschuldung wird den nächsten Konjunkturzyklus wieder auf Sand bauen.
[…]

Das gesamte Interview finden Sie hier:

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