Frank Schäffler erneut Bundestagskandidat im Kreis Herford und Bad Oeynhausen

Der heimische FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler ist am vergangenen Samstag im Schützenhof in Herford erneut mit großer Mehrheit zum Bundestagskandidaten der FDP im Wahlkreis Herford/Minden-Lübbecke II gewählt worden. Schäffler gehört seit 2005 dem Deutschen Bundestag an und ist Mitglied im Finanzausschuss des Parlaments.

In seiner Vorstellungsrede geißelte Schäffler die Steuererhöhungspolitik der großen Koalition. „Die große Koalition ist nur groß beim Abkassieren“, so der 39jährige Herforder. Mit 23 Steuererhöhungen, darunter die Mehrwertsteuererhöhung um 3 Prozentpunkte seien Beleg für diese unsoziale Politik, so Schäffler weiter.

Die Koalition habe sich bislang nur um die Entlastung der DAX-Unternehmen und um eine Förderung der Transferbezieher gekümmert. Die verlorene Mitte, die dies alles bezahlen müsse, sei der Verlierer dieser Politik. Die Menschen müssten mehr Netto vom Brutto behalten. Dazu müsse eine große Steuerreform beitragen, die die Mittelschicht, also den Handwerksmeister, die Krankenschwester und den Angestellten entlaste. Die FDP wolle aber auch Familien mit Kindern steuerlich stärker durch eine große Steuerreform entlasten..

Schäffler forderte einen Verzicht auf die Erbschaftsteuer. Diese werde sonst viele Arbeitsplätze in der Region gefährden. Die Erben von Familienunternehmen würden gezwungen, ihre Unternehmensanteile zu verkaufen, um die Erbschaftsteuer bezahlen zu können. Dies werde die Wirtschaftsstruktur in Ostwestfalen-Lippe verändern, zeigte sich der Liberale überzeugt.

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