Heimischen Künstlern muss ein Forum geboten werden

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst im Holland“ wird mit 35 Arbeiten des Bad Salzufler Künstlers Redzep Memisevic zum achten Mal eine Kunstausstellung im Liberalen Büro gezeigt. Seine Hauptmotive sind Frauen, die er unter anderem skurril in einer surrealen Fabelwelt darstellt. Unter der Zielsetzung: „Man muss den heimischen Künstlern ein Forum bieten“, stellt der Initiator der Ausstellungsreihe Frank Schäffler, MdB dieses Mal „Die leuchtende Phantasie“ mit Bildern von Redzep Memisevic aus.

Im Beisein zahlreicher Vertreter aus der Kunst- und Kulturszene eröffnete am Mittwochabend die FDP-Landtagsabgeordnete und Vizepräsidentin des NRW-Landtages, Angela Freimuth, die Ausstellung und stellte fest, „dass die Präsentation der Bilder dem Düsseldorfer Landtag gut zu Gesicht stehen würde“. Ferner ging sie noch auf die FDP geförderten Projekte „jedem Grundschulkind ein Instrument“ und „Künstler in die Schulen“ ein.

Im Anschluss daran führte die Kunstpädagogin Sonja Ziemann-Heitkemper die Gäste in die Kunst der Öl- und Aquarell-Bilder von Redzep Memisevic ein. „Er liebt die Frauen, das sieht man an seinen Bildern mit ihren fließenden Farben und dem großartigen Licht“, so Ziemann-Heitkemper. Der Künstler wurde 1937 in Belgrad geboren und lebt in Bad Salzuflen, wo er bis 2002 als Kunsterzieher am Gymnasium Aspe tätig war.

Zur Vernissage „Die leuchtende Phantasie“ lud der heimische Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler zahlreiche Kunstinteressierte aus der gesamten Region ein: (v.l.) Frank Schäffler, MdB, FDP-Bürgermeisterkandidat Lothar Wienböker, Angela Freimuth, MdL, der Künstler Redzep Memisevic sowie die Kunstpädagogin Sonja Ziemann-Heitkemper.

Das Pressebild können Sie hier in einer hohen Qualität herunterladen:

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