Höhere Steuern und Inflation machen vor dem Weihnachtsmarkt nicht halt

Ein besonders teures Vergnügen ist für viele Familien der diesjährige Besuch des Weihnachtsmarktes. Vor allem bei Speisen und Getränken machen sich die Preisaufschläge von bis zu 30 Prozent in der Familienkasse schmerzhaft bemerkbar.

Schuld an dieser Teuerung sind aber nicht die Händler: Diese mussten höhere Standgebühren bezahlen und waren gezwungen, die gestiegene Mehrwert-, Versicherungs- und Stromsteuer an die Verbraucher weiterzugeben.

Die Steuererhöhungspolitik der Bundesregierung schlägt sich eben auch in der Inflation nieder: Die Anfang des Jahres von 16 auf 19 Prozent erhöhte Mehrwertsteuer hat die Inflation um 1,5 Prozentpunkte nach oben gerissen. Somit verursachten Union und SPD etwa die Hälfte der Inflationsrate von gut 3 Prozent.

Auf den Weihnachtsmärkten erlebt man unmittelbar die Folge der schlechten Politik der Bundesregierung: Für Familien wird es teuer.

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