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Die Krise des Euro als Chance nutzen

Als der Deutsche Bundestag 1998 über die Einführung des Euro abstimmte, waren die drei Säulen der Währung klar. Die erste Säule war die unabhängige Zentralbank, die in der Tradition der Deutschen Bundesbank in erster Linie der "Preisstabilität" verpflichtet sein sollte.

FDP kritisiert Schäubles Euro-Kompromiss scharf

Rheinische Post

01.12.2010

Die FDP hat die jüngste Einigung der EU-Staaten über einen dauerhaften Krisenmechanismus für überschuldete Euro-Staaten scharf kritisiert: "Es muss zwingend und sofort eine Beteiligung der Gläubiger geben, sonst setzen die Märkte weiter darauf, dass der Staat schon einspringt, wenn etwas schief läuft", sagte FDP-Finanzexperte Frank Schäffler der Rheinischen Post. Er forderte die Bundesregierung auf, den Kompromiss bis zum nächsten EU-Gipfel Mitte Dezember nachzuverhandeln.

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

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Spenger Gymnasiastin geht für ein Jahr in die USA

Frank Schäffler wünscht Franziska Hodde einen angenehmen Aufenthalt in Montana.Noch diese Woche fliegt Franziska Hodde in die USA: Die sechzehnjährige Schülerin des Widukind-Gymnasiums Enger nimmt auf Vorschlag des heimischen FDP-Bundestagsabgeordneten Frank Schäffler am Parlamentarischen Patenschafts-Programm teil.

Franziska Hodde wird ein Jahr im amerikanischen Mittelwesten verbringen, in dem beschaulichen Ort Helena in Montana - also ohne Clubs und Shopping-Center. "In einer Großstadt würde ich eingehen", sagte die Gymnasiastin.

Der Weg vom staatlichen Papiergeldmonopol zu einer marktwirtschaftlichen Geldordnung

Währungswettbewerb als Evolutionsverfahren

Gastbeitrag für die Zeitschrift "liberal"

29.03.2010

von Frank Schäffler und Norbert F. Tofall

Wenn die Menschen die freie Wahl hätten zwischen gedecktem Papier-, Buch- und Kreditgeld, das auf ihren Wunsch hin zu hundert Prozent in über die Zeit konstante Mengen oder Standards von realen Vermögensgegenständen eingelöst werden müsste, und ungedecktem Papier-, Buch- und Kreditgeld, das mit null Prozent gedeckt ist, welches Geld würden sie wählen? Dass diese Frage ökonomisch und sozialpolitisch von höchster Relevanz ist, sollte angesichts der ersten Weltfinanz- und Wirtschaftskrise des 21. Jahrhunderts von niemandem mehr bestritten werden. Bis September 2009 haben allein elf westliche Länder ihre Banken mit 5000 Milliarden Euro gestützt, was zwanzig Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung dieser Länder entspricht. Zudem müsste jedem sofort klar sein, dass diese Frage eine Freiheitsfrage ist. Denn die einzelnen Menschen haben in unserem staatlichen Papiergeldmonopol nicht die allgemeine, die für alle gleiche Freiheit, Geld frei zu wählen oder frei zu produzieren. [...]

Den gesamten Artikel finden Sie hier:

Bonus-Steuer – „charmant“ nur in London aber nicht in Frankfurt

Interview mit dem Inforadio

11.12.2009

Im Interview mit dem Inforadio legt Frank Schäffler dar, warum die vorgeschlagene Bonus-Steuer für Banker abzulehnen ist. Auch die Börsenumsatzsteuer ist kein geeigneter Weg, da sie am Ende von den normalen Sparern gezahlt werden muss. Stattdessen sollte die Bankenaufsicht die Vergütungssysteme der Banken überprüfen.

Das Interview können Sie sich hier anhören.

FDP OWL stellt Kandidaten vor

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Sieben liberale Bundestagskandidaten aus Ostwestfalen-Lippe starten optimistisch und engagiert in den Wahlkampfendspurt: "Wir wollen eine Politik machen, die die Mitte stärkt und den Menschen wieder mehr Freiraum gibt. Arbeit muss sich wieder lohnen, deshalb wollen wir in Berlin eine Steuerreform umsetzen, die den Menschen mehr Netto vom Brutto lässt."

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