Headerbilder_Webseite2019_11

Frank Schäffler hält Vorlesung an der FH Bielefeld

Frank Schäffler an der FH Bielefeld_0.JPGPressemeldung der FH Bielefeld

Bielefeld (fhb). Der Bezirksvorsitzende der FDP Ostwestfalen-Lippe, Frank Schäffler, war am Donnerstag, 12. Januar, zu Gast am Fachbereich Wirtschaft und Gesundheit (Bereich Wirtschaft). Vor knapp 70 Studentinnen und Studenten hielt er einen Vortrag zur Staatsschuldenkrise. Nachdem er die Ursachen und den Verlauf der Krise dargelegt hatte, stellte Frank Schäffler seine Lösungsansätze vor. Diese wurden dann mit den Studierenden diskutiert.

Frank Schäffler war selbst Student der Fachhochschule (FH) Bielefeld und schloss sein Studium der Betriebswirtschaftslehre 1996 am damaligen Fachbereich Wirtschaft ab. Seit 1987 engagiert er sich in der Lokal- und Landespolitik Nordrhein-Westfalens als Mitglied der FDP und seit 2009 ist er Abgeordneter der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag. Das Amt des Bezirksvorsitzenden nahm er 2011 ein. Seit vergangenem Jahr ist er auch Beisitzer im FDP-Bundesvorstand

Gefährdet die Euro-Rettung den Frieden in Europa?

Handelsblatt: Der Altliberale Burkhard Hirsch hat mit deutlichen Worten die FDP-Basis aufgefordert, sich gegen den Euro-Rettungskurs der Parteispitze zu stellen. In einem von ihm und dem Finanzpolitiker Frank Schäffler verfassten offenen Brief an die FDP-Mitglieder warnt er zugleich die Parteiführung vor Einschüchterungsversuchen gegen euroskeptische Liberale.

Statement im Handelsblatt

Am 5. August 2011 äußerte Frank Schäffler sich genüber Handelsblatt Online zu den geplanten Anleihenankäufen der EZB wie folgt: Die EZB und die Regierungen im Euroraum stehen vor dem Scherbenhaufen ihrer eigenen Politik“ [...] „Unter diesen Voraussetzungen wird Europa in eine große Inflation getrieben, die nichts anderes ist als die Enteignung von Sparvermögen.“

Den gesamten Artikel lesen Sie hier.

Keine wirkliche Umschuldung

Am 17. Juni 2011 nahm Frank Schäffler im Handelsblatt Stellung zur Griechenlandhilfe.

"Es ist gut, wenn die Finanzminister jetzt nicht mit einem Schnellschuss reagieren, sondern in den nächsten Wochen tatsächlich ein Konzept für eine Umschuldung, die ihren Namen verdient, vorbereiten. Die Verlängerung der Laufzeiten ist keine wirkliche Umschuldung, da es die Probleme wie in der Vergangenheit nur hinausschiebt. Die EZB sollte ihren Widerstand endlich aufgeben und sich nicht wie ein Marktteilnehmer verhalten, sondern sich um die Stabilität der Währung kümmern."

Den gesamten Beitrag finden Sie hier.

facebook twitter instagram xing