Kryptozahlungen: Scholz plant Höchstgrenze

Kryptozahlungen: Scholz plant Höchstgrenze

Vor dem Hintergrund der Geldwäscheprävention und der Terrorismusbekämpfung plant die Bundesregierung zusätzliche Maßnahmen, um die Nutzung von Krypto-Werten einzudämmen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des FDP-Finanzexperten Frank Schäffler hervor. Krypto-Transaktionen, die ein Volumen von 1.000 Euro überschreiten, sollen demnach zukünftige meldepflichtig werden. „Die Regierung will die Anonymität von Krypto-Zahlungen einschränken. Das wird ihr nicht gelingen, sondern Wallet-Anbieter und Verwahrer nur ins Ausland vertreiben. Rechtsunsicherheit wird die Folge sein. Der Kampf gegen die Kryptowährungen ist Teil der finanziellen Repression dieser Bundesregierung. Erst vor einem Jahr wurde die Anonymität von Goldgeschäften auf 2.000 Euro reduziert. Bei Krypto-Assets geht die Regierung jetzt sogar darüber hinaus“, kommentiert Schäffler die Antwort der Bundesregierung.

Die vollständige Kleine Anfrage können Sie hier einsehen: Kryptowerte

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