Lippe und OWL brauchen eine stärkere parteiübergreifende Interessenvertre-tung auf Landes- und, wo sinnvoll, auch auf Bundesebene.

Verbandsvorsteherin Anke Peithmann trifft auf FDP-Bundestagsabgeordneten Frank Schäff-ler und FDP-Landtagsabgeordneten Kai Abruszat

Lemgo, 26. August 2011. Diesen Wunsch äußerte Verbandsvorsteherin Anke Peithmann bei einem Besuch des FDP-Bundestagsabgeordneten Frank Schäffler und des FDP-Landtagsabgeordneten Kai Abruszat beim Landesverband Lippe. Bei Schäffler und Abruszat stehen dafür die Türen offen, sind sich die beiden einig. Gemeinsam mit der stellvertretenden Verbandsvorsteherin Gudrun Hundertmark und dem Allgemeinen Vertreter Klaus Stein wurde analysiert, welchen Beitrag dazu auch der Landesverband Lippe leisten kann: „Wir arbeiten zielgerichtet mit unseren politischen Kooperationspartnern zusammen. Demnächst besuchen die lippischen Abgeordneten des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe Schloss Brake. Das ist der erste Aufschlag“ so Anke Peithmann.

Als Fachthemen wurde intensiv der Nationalpark Eggegebirge/Teutoburger Wald diskutiert. Schäffler und Abruszat erwarten noch die ausstehende Transparenz der Kosten, die mit der Einrichtung des Nationalparkes für das Land NRW verbunden sind.

Beim Thema Kurortehilfe machte Klaus Stein deutlich, dass die immer wieder im Raum ste-hende mögliche Abschaffung der Kurortehilfe insbesondere auch Lippe mit den Staatsbädern in Bad Salzuflen und Horn-Bad Meinberg treffen könnte. In Horn-Bad Meinberg habe das auch indirekte Auswirkungen auf den Landesverband Lippe. Das Staatsbad Horn-Bad Mein-berg profitiert indirekt von der Kurortehilfe, weil die Stadt diese als ihren finanziellen Beitrag einsetzt, in Ergänzung zum langjährigen finanziellen Engagement des Landesverbandes Lippe in Horn-Bad Meinberg. Kai Abruszat setzt sich für den Erhalt der Kurortehilfe ein: „Ich kann mir aber auch andere Instrumente vorstellen, die die Sonderbelastungen, insbesondere von Kommunen im ländlichen Raum, berücksichtigen.“ Die Gesprächspartner bleiben beim The-ma Kurortehilfe im Austausch. Übrigens, Schäffler und Abruszat sehen Lippe mit dem Solitär Landesverband Lippe eindeutig gegenüber anderen Kreisen im Vorteil. Ein „Solitär“, der sich auch heutigen Anforderungen an unternehmerischem Denken öffnet, so Frank Schäffler.

Bildunterzeile: (v.l.n.r.) Allgemeiner Vertreter Klaus Stein, Frank Schäffler MdB, stellv. Ver-bandsvorsteherin Gudrun Hundertmark, Verbandsvorsteherin Anke Peithmann sowie Kai Abruszat MdL.

Leave a Reply

Your email address will not be published.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

facebook twitter instagram xing