MdB Schäffler hat erneut gute Chancen für Einzug in Bundestag – Erbschaftsteuer wird Arbeitsplätze im Mittelstand gefährden

Düsseldorf/Kreis Herford. Der heimische FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler hat erneut gute Aussichten bei der Bundestagswahl im September 2009 in den Deutschen Bundestag einzuziehen. Der FDP-Landesparteitag wählte den 39jährigen Freidemokraten auf den aussichtsreichen Platz 11 der Landesreserveliste der FDP zur Bundestagswahl. Derzeit sind 13 Abgeordnete der FDP aus Nordrhein-Westfalen im Bundestag. Bei der letzten Bundestagswahl war Schäffler auf Platz 12 positioniert. „Ich freue mich über das gute Abschneiden und werde mich weiterhin für die Region einsetzen“, versprach Schäffler.

Schäffler, der Mitglied im Finanzausschuss des Parlaments ist, will sich auch künftig um die Fragen der Steuerpolitik und der Finanzmarktpolitik kümmern. „Gerade die aktuelle Finanzkrise zeigt die Notwendigkeit einer steuerlichen Entlastung breiter Schichten der Bevölkerung,“ so der Liberale. Die Regierung habe drei Jahre lang in einem wirtschaftlich gesunden Umfeld bei den Bürgern abkassiert und trotzdem jedes Jahr neue Schulden gemacht. Das räche sich jetzt in der Phase des Abschwungs.

Mit der Einigung von Union und SPD zur Erbschaftssteuer drohe jetzt erneut eine massive Belastung des Mittelstandes, die besonders den Wittekindskreis treffen werde, so Schäffler. Während die großen Börsenunternehmen von der Erbschaftsteuer nicht betroffen seien, würden die vielen eigentümergeführten Unternehmen im Kreis durch die Erbschaftsteuerzahlung in ihrer Existenz gefährdet, so Schäffler auf dem Landesparteitag der FDP in Düsseldorf.

Bildunterzeile: Die Delegierten auf dem FDP-Landesparteitag gratulierten Frank Schäffler (2.v.l.) zum guten Listenplatz. (V.l.n.r.): Martin Lohrie, Lothar Wienböker und Stephen Paul.

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