MdB Schäffler zum Mittelstandsgespräch bei Fleischerei Spengemann

MdB Schäffler zum Mittelstandsgespräch bei Fleischerei Spengemann

SpengemannSpengemann investiert am Standort Klostenbauerschaft

Schäffler: Mittelstand ist Rückgrad der Wirtschaft

Kirchlengern. Die Fleischerei Spengemann bekennt sich zu Kirchlengern und will am Standort Klosterbauerschaft weiter investieren. Dies kündigte der Inhaber Michael Böke im Gespräch mit dem heimischen Bundestagsabgeordneten Frank Schäffler Sitz des Unternehmens an. Schäffler besuchte das Unternehmen im Rahmen seiner Mittelstandsgespräche, um sich vor Ort über die Situation des heimischen Handwerks zu informieren.

Michael Böke, der mit seinem Bruder Andreas das Unternehmen führt, will sich künftig voll auf den Standort Klosterbauerschaft konzentrieren. Den Standort Herford habe man nach dem Erwerb der Fleischerei Spengemann 2006 sukzessive aufgegeben, da man in Kirchlengern mehr Entwicklungsmöglichkeiten sehe und die Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung vorbildlich sei.

Spengemann ist über die Region hinaus bekannt für seine Bratwürste und Wurstspezialitäten. Dafür habe das Unternehmen in den letzten Jahren erheblich investiert. Insbesondere auf die lückenlose Chargenrückverfolgung legt das Unternehmen großen Wert. Böke verwendet seit Jahren ein computergestütztes System, das jederzeit die Rückverfolgung fehlerhafter Ware ermöglicht. „Wir setzten auf Qualität, die nachprüfbar ist,“ so Böke gegenüber Schäffler.

Schäffler betonte, dass Unternehmen wie Spengemann das Rückgrat der Wirtschaft seien. Sie würden durch ihr unternehmerisches Engagement Ausbildungs- und Arbeitsplätze schaffen und das unternehmerische Risiko selbst tragen. Das sei in Zeiten der Finanzkrise in Europa leider keine Selbstverständlichkeit mehr.

Bildunterzeile: Spengemann investiert am Standort Klosterbauerschaft, dies erfuhr der heimischen Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler im Gespräch mit dem Inhaber Michael Böke. Mit auf dem Bild: Joachim John.

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