Schäffler beklagt langsamen Fortschritt bei Jösser Brücke

Schäffler beklagt langsamen Fortschritt bei Jösser Brücke

Ende der Sanierungsarbeiten an der Jösser Brücke weiterhin nicht terminiert

Seit 2016 ist die Jösser Kanalbrücke nicht befahrbar. Nun soll eine neue Stelle im Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) die personellen Engpässe bei der Instandsetzung beheben, um die Sanierung schnellstmöglich zu beenden. Das teilte der Parlamentarische Staatssekretär Enak Ferlemann auf eine Schriftliche Frage des heimischen FDP-Bundestagsabgeordneten Frank Schäffler mit. Das zuständige Bundesverkehrsministerium reagiert damit auf die Personalnot des örtlichen WSA Weser.

Das Ende der Sanierungsarbeiten wollte Ferlemann jedoch weiterhin nicht terminieren. So heißt es im Antwortschreiben lediglich: „Damit die Verzögerung bei der Sanierung der Brücke Jössen so gering wie möglich ist, soll zügig eine Stelle für die Instandsetzung und den Neubau von Brücken über die Mittelweser besetzt werden.“

Seit 2018 ist die Jösser Brücke wieder für Fußgänger und Radfahrer nutzbar. Das hatte das WSA Weser auf Wirken des FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler ermöglicht, der das persönliche Gespräch mit den Verantwortlichen gesucht hatte. Das Amt sowie das Bundesverkehrsministerium sahen in der Sanierung der Kanalbrücke zuerst keine Notwendigkeit.

Schäffler fordert nun, dass durch die neu geschaffene Stelle die Arbeiten schnellstmöglich finalisiert werden und  sieht vor allem das Engagement der Anwohner nicht genügend gewürdigt: „Seit nun mehr vier Jahren warten die Bürger auf die vollständige Instandsetzung der Brücke und trotz zahlreicher Initiativen findet die Hängepartie kein Ende.“

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