Schriftliche Frage: Weitere Ungereimtheiten im Fall Phoenix

Die BaFin hat im Fall Phoenix jahrelang gepennt. Auf meine Anfrage zur Zulassung der Geschäftsführer der Phoenix GmbH antwortet die Bundesregierung nur ausweichend. Die ehemalige Sekretärin, die erst ab dem 9. September 1998 als Geschäftsführerin in das Handelsregister eingetragen wurde, war allerdings eindeutig nicht am 1. Januar 1998 Geschäftsführerin und konnte insofern nicht in den Genuss des erwähnten Bestandsschutzes kommen.

Die ausweichende Stellungnahme der Bundesregierung zeigt erneut, dass die BaFin Mitverantwortung für den Fall Phoenix trägt. Die Bundesregierung muss sich dieser Verantwortung stellen.

Hier finden Sie die Antwort der Bundesregierung:

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