SEPA: Deutscher Wirtschaft drohen Liquiditätsengpässe

SEPA: Deutscher Wirtschaft drohen Liquiditätsengpässe

Mit der Einführung des Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums (SEPA) sind deutsche Unternehmen spät dran: Knapp 100 Arbeitstage vor Ablauf der Frist haben nur rund 20 Prozent auf das neue Verfahren für Überweisungen und Lastschriften umgestellt. Der Mittelstand gibt der deutschen Politik die Schuld. FDP-Bundestagsabgeordneter Frank Schäffler schimpft auf die EU.

Frank Schäffler, FDP-Bundestagsabgeordneter, war von Anfang an gegen SEPA. Die EU-Verordnung sei eine „getriebene Vereinheitlichung, die über’s Knie gebrochen wurde“, so Schäffler zu EurActiv.de. Ein gemeinsamer Zahlungsverkehrsraum wäre mit mehr Geduld und geringeren Kosten auch ohne politische Einwirkung zustande gekommen. Stattdessen hätte Brüssel bewährte Strukturen mit dem „Verordnungs-Hammer“ vereinheitlicht, sagt Schäffler.

Weiterlesen bei www.euractiv.de.

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