Schlagwort: Handelsblatt Online

FDP-Politiker fordert Euro-Rauswurf Griechenlands
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FDP-Politiker fordert Euro-Rauswurf Griechenlands

Die Koalitionskrise in Griechenland könnte wieder in schwere Turbulenzen münden – und auch der Euro-Zone zusetzen. Der FDP-Politiker Schäffler plädiert daher für drastische Konsequenzen, um das Schlimmste zu verhindern. „Die Rettungseuropäer sind wild entschlossen, die Euro-Zone in einem Stück zu bewahren“, vermutet Schäffler. „Auf dem Altar des geographischen Zusammenhalts der Euro-Zone werden Demokratie, Sparvermögen und...

Euro-Umfrage schreckt FDP auf
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Euro-Umfrage schreckt FDP auf

Der EZB-Krisenkurs bringt die Liberalen unter Zugzwang. Anders als Parteichef Rösler sind viele FDP-Anhänger für einen Stopp der Euro-Rettungsmaßnahmen. Schon wittern einige liberale Euro-Kritiker Morgenluft. […] Der Finanzexperte der FDP-Bundestagsfraktion, Frank Schäffler, sagte dazu Handelsblatt Online: „Das marktwirtschaftliche Gen ist unter den Anhängern der FDP weit verbreitet. Liberale wissen, dass sich Wohlstand nicht von der...

FDP-Finanzpolitiker fordert Auflösung der Griechen-Troika
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FDP-Finanzpolitiker fordert Auflösung der Griechen-Troika

Der Finanzexperte der FDP-Bundestagsfraktion, Frank Schäffler, hat sich nach dem Eingeständnis des Internationalen Währungsfonds (IWF), es habe Versäumnisse bei der Unterstützung Griechenlands gegeben, für drastische Konsequenzen ausgesprochen. Mit Blick auf die Griechenland-Troika aus EU-Kommission, IWF und Europäischer Zentralbank (EZB), sagte Schäffler Handelsblatt Online: „Wenn zentrale Planungsbehörden planen, geht es immer schief. Anstatt aber die Planwirtschaft...

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Schäuble-Plan für Spanien schreckt Haushälter auf

  Der Finanzexperte der FDP-Bundestagsfraktion, Frank Schäffler, lehnt das KfW-Kreditprogramm ab. „Ich schließe nicht aus, dass über diesen Weg, den maroden spanischen Banken geholfen werden soll“, sagte Schäffler Handelsblatt Online und fügte hinzu: „Die KfW darf nicht als Unterstützer des heimischen Mittelstandes in den Schuldensumpf Europas gezogen werden.“ Beitrag auf Handelsblatt Online

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Ausführungen zu der Änderung des zweiten Anpassungsprogramms für Griechenland

Wir werden heute gefragt, den Änderungen des zweiten Anpassungsprogramms für Griechenland zuzustimmen, damit die nächste Tranche in Höhe von 43,7 Milliarden Euro bereitgestellt werden kann. Das Budgetrecht ist unser Königsrecht. Ausgaben haben wir dem Steuerzahler gegenüber zu verantworten. Etwas zu verantworten bedeutet, Antworten geben zu können und die Fragen zu kennen. Wird der Steuerzahler ungeschoren...

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Die Währungsunion hängt am seidenen Faden

Die Euro-Rettung wird zum Fass ohne Boden, sollte der Dauer-Rettungsschirm ESM eine eigene Banklizenz erhalten, um sich bei der EZB refinanzieren zu können. Deutschland hat es in der Hand, das Schlimmste zu verhindern. Der erste wurde bereits beim Kuhhandel über die Länge der Amtszeit von Wim Duisenberg anlässlich der Gründung der Europäischen Zentralbank (EZB) zerrissen....

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